Eindrücke vom Eislauftag der 4. Klasse am 17. Januar 2012
Bastel- und Backtage für den Siegelbacher Weihnachtsmarkt
Eifrig waren unsere Schülerinnen und Schüler in den Tagen vom 20. November bis zum 2. Dezember am Basteln und Werkeln. Schließlich galt es den Stand am Siegelbacher Weihnachtsmarkt zu bestücken. An besonderen Tagen zog ein herrlicher Duft von Zimt und Gewürzen durch das Schulhaus: die 8-Klässler bereiteten Zimtwaffeln, die dann fein säuberlich in Tütchen abgefüllt wurden.
Am Samstag, dem 3. Dezember, war es dann soweit: All die Kunstwerke wie Sterne, Bilder, Teelichter und die Gebäcktütchen zierten den Stand der Freien Christlichen Schule auf dem Siegelbacher Weihnachtmarkt. Selbst das unfreundliche Wetter konnte die fleißigen Helfer nicht davon abhalten, munter fröhlich frische Zimtwaffeln zu backen und bei der Schlittenbastelaktion im Zelt behilflich zu sein. Ein großes Highlight für die Kinder war ihr Auftritt in der Kirche, wo der Grundschulchor zusammen mit der Musik- und Theater AG einen Liedvortrag und ein Theaterstück aufführten.
Elternforum "vERändert" am 18. November
Zum Elternforum „vERändert“ am 18.November 2011 war als Redner Alexander vom Stein eingeladen. Das Thema des Abends hieß: „Des Kaisers lauter neue Kleider“, welches man beim ersten Hören nicht mit dem Thema „Evolution oder Schöpfung“ in Verbindung bringen wird. Alexander vom Stein las das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ vor, da es vielleicht nicht alle kannten und erklärte dann, wie er zu dem Titel kam. Die Menschen im Märchen, sowie in der heutigen Zeit, glauben einfach das, was ihnen gesagt wird; im Märchen durch die Schneider und bei uns durch die Wissenschaftler. Vielleicht hat man bei der Evolutionslehre seine Zweifel, doch sie zu äußern, wagt fast keiner. Im Märchen war es so, dass ein kleines, einfältiges Kind, das sich nicht schämte, rief: „Ja, aber er hat doch gar nichts an!“ So kann es auch bei uns passieren, wenn man z.B. einem Kind von der Urknalltheorie berichtet. Ein „Etwas aus dem Nichts von irgendwann“, so würde es behaupten, sei Unsinn, denn wie kann denn aus Nichts etwas entstehen? Die Schöpfung berichtet vom Schöpfer (Psalm 19, 1-3), doch man denkt, das sei alles veraltet und beginnt an Gottes Wort zu zweifeln und Teile aus Gottes Wort herauszunehmen.
Doch sobald man eine Stelle oder Seite herausgerissen hat, folgen bald darauf die nächsten, denn die Bibel gehört zusammen – und so wird aus der Bibel Altpapier. Wir müssen alles für wahr nehmen, was in der Bibel steht! Er erklärte weiter, dass manche Menschen denken, ja, wenn es einen vollkommenen Schöpfer dieser Erde gibt, wie kann dann dieses ganze Elend erklärt werden? Doch bei dieser Frage vergisst man dann den ersten Teil, nämlich, dass wir Menschen durch unsere Schuld die vollkommene Schöpfung zerstört haben (Römer 8,20). Auch ist Gott kein Lückenbüßer: Wenn man sich irgendetwas nicht erklären kann, dann war es eben Gott, doch sonst soll er mit uns nichts zu tun haben.
Zum Thema „Entstehung des Lebens“ sagte schon Louis Pasteur: „Leben entsteht nur aus Lebendigem“. Das kann auch die moderne Wissenschaft trotz eifrigster Bemühungen nicht widerlegen. Gott gibt uns sehr viel Einblick und Wissen z.B. in der Technik. Dadurch wird der Mensch hochnäsig und denkt, er könne auch die Ursprungsfrage noch lösen. Herr vom Stein erklärte noch anhand weiterer Fakten, warum die Evolutionstheorie nicht funktionieren kann. Anschließend konnte man noch Fragen stellen.
Klara, Kl. 9
Stefanie Rauscher, eine Missionarin kommt zu Besuch
Am 16. November 2011 kam Stefanie Rauscher aus Brasilien zu uns in die Schule. Sie hielt uns einen Vortrag über ihre Missionsarbeit in einem christlichen Kinderheim. Sie erzählte uns über die Krankheiten, die häufig in Brasilien auftreten, und über die Straßenkinder. Vor allem aber erzählte sie uns über Pro Vida, eine Missionsarbeit. Dort werden Kinder, die Probleme mit ihrer Familie haben oder elternlos sind, aufgenommen. Es sind in diesem Heim nur Jungs. Sie fördern die Kinder und erzählen ihnen aus der Bibel. Außerdem versuchen sie die Eltern zu fördern und die Familie wieder zusammenzubringen. Zwischendurch zeigte Frau Rauscher auch einige Rätselbilder. Wir haben viel über Brasilien gehört.
Esther M. Kl. 9
Am Mittwoch, dem 16. November 2011, war die Missionarin Stefanie Rauscher aus Brasilien bei uns. Sie erzählte, dass die Hauptstadt Brasiliens ganz anders ist als andere Städte und Dörfer, weil man dort in den Straßen keine Bettler und Waisen findet, da die Polizei alle rausschickt. Die Stadt ist in der Form eines Flugzeugs angelegt.
Trockenzeit bei den Brasilianern bedeutet, dass es nur 2 – 3 Mal in der Woche regnet. Regenzeit heißt, dass es jeden Tag sehr viel regnet, dadurch gibt es also auch Hochwasser. Weil die Menschen ihren Müll einfach auf die Straße werfen, kommen unter anderem auch Ratten, deren Kot für Menschen, die mit dem Kot in Berührung kommen und nicht dagegen behandelt werden, tödlich werden kann. So war es auch bei einem jungen Mann, der seine Geräte und Sachen, die er besaß, nach dem Hochwasser säuberte. Er passte gut auf, aber irgendwie berührte er doch Rattenkot. Schon bald wurde er krank und ging zum Arzt. Dieser dachte, es sei eine Erkältung. Also gab er ihm Arznei gegen Grippe. Aber es war ein Symptom für diese Krankheit von Rattenkot. Zwei Wochen später starb er.
In der Schule, die dort von Missionaren gegründet wurde, ist den ganzen Tag etwas los und somit sind die Lehrer sehr beschäftigt. In Brasilien ist es so, dass jede Schule, wenn sie ein Kind in die nächste Klasse versetzt, Prämien bekommt. So kommt es vor, dass ein Kind in der 3. Klasse ist, obwohl es nicht lesen und rechnen kann. Die Missionare haben es für die Jungs so eingerichtet, dass nur die, welche sich in der Schule anstrengen, zum Fußballclub dürfen.
Maria, Kl. 9
Teilnahme am Fritz-Walter-Cup 2011
Einige Schüler aus der 6. und 7. Klasse nahmen an dem diesjährigen Fritz-Walter-Cup teil.
Tag der guten Taten
In grünen T-Shirts mit der Aufschrift „Ich helfe gerne“ rückten unsere Schüler am 28.10.2011 dem Herbstlaub und Unkraut auf die Pelle. Es war der zweite diesjährige „Tag der guten Taten“.
Die Aktion war zuvor über Flyer angekündigt worden. Knapp zehn Siegelbacher Privathaushalte ergriffen die Gelegenheit beim Schopfe und meldeten sich an. Aber auch um offizielle Straßen und Plätze, die Ententeiche und die Westpfalz-Werkstätten kümmerten sich die Schüler in betreuten Gruppen von fünf bis acht Jugendlichen.
„Die Kinder lernen über solche Aktionen zu helfen. Wir möchten auf diese Art ein Zeichen setzen und uns als Schule vorstellen“, erklärte Schulleiterin Sabine Göldel. Neben der Arbeit draußen verwandelten die Schüler die Turnhalle in ein Bürgercafé.